Digital unterstützte intersektorale Patientenversorgung für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Beeinträchtigungen

Das Projekt „Digital unterstützte intersektorale Patientenversorgung für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Beeinträchtigungen“, der LWL-Klinik Paderborn stärkt die sektorenübergreifende Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Beeinträchtigungen in Westfalen-Lippe. Die Versorgung dieser Patientengruppe erfordert eine enge Zusammenarbeit zahlreicher medizinischer, sozialer und pflegerischer Akteure. Unterschiedliche IT-Systeme und organisatorische Strukturen erschweren dabei häufig einen nahtlosen Informationsaustausch und eine durchgängige Koordination entlang des gesamten Versorgungsprozesses. Besonders bei psychisch erkrankten Menschen stellen die Übergänge zwischen stationärer, ambulanter und sozialer Versorgung eine besondere Herausforderung dar.

Ziel des Projekts ist eine durchgängige, koordinierte und ganzheitliche Betreuung über alle Versorgungsstufen hinweg. Hierfür baut das Vorhaben auf der bereits etablierten Digitalen Gesundheitsplattform OWL (DGP OWL) auf, die in der Region Krankenhäuser, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie den Rettungsdienst miteinander vernetzt. Die bestehende Infrastruktur wird gezielt um zusätzliche Akteure und Funktionen erweitert, um insbesondere die psychiatrische und soziale Versorgung besser einzubinden und den Informationsfluss zwischen den Beteiligten zu verbessern.
Ein zentrales Element des Projekts sind Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, die als Lotsinnen und Lotsen die Betroffenen durch das Versorgungssystem begleiten. Sie unterstützen die Koordination zwischen medizinischen, sozialen und pflegerischen Akteuren, fördern sektorenübergreifende Abstimmungen und tragen dazu bei, dass notwendige Unterstützungsangebote besser ineinandergreifen. Dadurch sollen Versorgungsbrüche reduziert und insbesondere die Übergänge nach Klinikaufenthalten nachhaltig verbessert werden. Ergänzend entstehen interdisziplinäre Austausch- und Vernetzungsformate, um die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Einrichtungen weiter zu stärken.

Darüber hinaus werden bestehende Funktionen der Plattform gezielt weiterentwickelt und zusätzliche digitale Unterstützungsangebote erprobt. Ein differenziertes Rollen- und Berechtigungskonzept ermöglicht dabei den sicheren und bedarfsgerechten Zugriff auf relevante Informationen. Monitoring, Evaluation und Innovationsmanagement begleiten das Projekt kontinuierlich, um die entwickelten Ansätze wissenschaftlich zu bewerten, weiterzuentwickeln und langfristig auch für andere Regionen nutzbar zu machen.

 

Informationen:

Was die LWL-Sozial-Stiftung macht

Informationen über die LWL-Sozial-Stiftung.

LWL ist kurz für: Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

Der LWL ist für die Menschen da.

Und für das Gebiet Westfalen-Lippe.

Das Gebiet Westfalen-Lippe ist in Nord-Rhein-Westfalen.

Auf der Deutschland-Karte ist das Gebiet rot eingezeichnet.

Westfalen-Lippe

Die LWL-Sozial-Stiftung gehört zum LWL.

Die Sozial-Stiftung will:

  • Mehr Inklusion
  • Mehr Teilhabe für alle Menschen in Westfalen-Lippe
  • Weniger Barrieren

 

Menschen sollen gesund bleiben.

Und sich wohl fühlen.

Illustration eines Busses mit geöffneten Türen und einer ausgefahrenen Rollstuhlrampe, auf der ein gelbes Symbol für die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer abgebildet ist.

Die Sozial-Stiftung gibt zum Beispiel Geld für: 

Soziale Projekte. 

Das hilft Menschen,

die in Westfalen-Lippe wohnen.

Wer Geld bekommen möchte,

muss einen Antrag schreiben.

Und Regeln beachten.

Die Regeln stehen in den Förder-Richtlinien (Achtung: schwere Sprache). 

Ein Dokument mit spanischem Wappen oben links, mehreren schwarzen Linien, die Text darstellen, einem Datumsstempel mit der Angabe 7 JUN 2010 in der Mitte und einer Unterschrift unten rechts.

Eine Person allein bekommt kein Geld.

Das Geld bekommen nur:

  • Vereine
  • Dörfer
  • Städte
  • Soziale Einrichtungen
Eine einfache Illustration eines kleinen Dorfes mit weißen Gebäuden mit roten Dächern, einem zentralen hohen Uhrenturm und braunen Hügeln im Hintergrund unter einem hellblauen Himmel.

Das Geld bezahlt zum Beispiel:

  • Die Arbeit von Menschen
  • Bücher
  • Internet-Seiten
  • mehr Leichte Sprache
Buch mit Bildern der Leichten Sprache

Was auf diesen Internet-Seiten steht

Die Internet-Seiten beschreiben:

  • die LWL-Sozial-Stiftung
  • Wer Geld bekommen kann
  • Was man dafür tun muss
  • Wer über das Geld entscheidet
  • Wer Geld bekommen hat
  • Welchen Menschen das Geld nützt
Abbildung eines Computermonitors, auf dem WWW in grüner Schrift angezeigt wird, mit zwei Tasten darunter, die mit ON (grün hervorgehoben) und OFF (ausgegraut) beschriftet sind.

Wenn Sie mehr Wissen wollen:

Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Sie können uns anrufen.

Die Nummer ist:

0251 591 8354

Sie können eine E-Mail schreiben.

Die Adresse ist:

info@lwl-sozialstiftung.de

Eine Graustufen-Illustration eines schnurlosen Festnetztelefons mit einem kleinen Bildschirm, einer Tastatur und einer Ladestation. Auf dem Bildschirm wird ein Telefonsymbol angezeigt.

Sie können auch einen Brief schreiben.

Die Adresse ist:

LWL-Sozialstiftung gGmbH

An den Speichern 6

48157 Münster

 

 

 


Die Deutschland-Karte gehört: TUBS, CC BY-SA 3.0

Die anderen Bilder gehören: ARASAAC – Gobierno de Aragon

Ein animierter grauer Briefkasten mit einem schwarzen Briefschlitz, einem gelben Schlüsselloch, einem Briefumschlagsymbol und einem weißen Etikett oder Adressbereich am unteren Rand. Die Briefumschlagklappe öffnet und schließt sich wiederholt.

Einführungsvideo in Deutscher Gebärdensprache (DGS)